Firmengeschichte

2016                 0.625%-Obligationenanleihe 2016 bis 2024 von CHF 150 Millionen.
2015    Roger Herzog übernimmt Vorsitz der Gruppenleitung von Bruno Bettoni.
2015    0.75%-Obligationenanleihe 2015 bis 2021 von CHF 120 Millionen.
2015    1.375%-Obligationenanleihe 2015 bis 2025 von CHF 100 Millionen.
2014    1.25%-Obligationenanleihe 2014 bis 2019 von CHF 125 Millionen.
2013    2.00%-Obligationenanleihe 2013–2020 von CHF 150 Millionen.
2012    1:6 Bezugsrechtskapitalerhöhung mit einem Nettoerlös von CHF 265 Millionen.
2012 Übernahme der Hammer Retex Gruppe durch die Allreal Holding AG.
20112.50%-Obligationenanleihe 2011–2016 von CHF 150 Millionen.
20101:5 Bezugsrechtskapitalerhöhung mit einem Nettoerlös von CHF 225 Millionen.
20092.125%-Wandelanleihe 2009–2014 von CHF 200 Millionen.
2008Übernahme der Apalux AG durch die Allreal Office AG.
20071:6 Bezugsrechtskapitalerhöhung mit einem Nettoerlös von CHF 180.7 Millionen.
20061.875%-Wandelanleihe 2006–2010 von CHF 175.0 Millionen.
20051:5 Bezugsrechtskapitalerhöhung mit einem Nettoerlös von CHF 154.1 Millionen.
20031:4 Bezugsrechtskapitalerhöhung mit einem Nettoerlös von CHF 115.9 Millionen.
2000IPO der Allreal Holding AG.
1999Gründung der Allreal Holding AG und ihrer Tochtergesellschaften.
Kauf der Oerlikon-Bührle Immobilien AG durch die Allreal Holding AG.
Verkauf der Uto Albis-Gruppe an die Livit AG.
1996Kauf der Uto-Gruppe und Fusion mit der Albis zur Uto Albis-Gruppe.
Ausdehnung der Verwaltungstätigkeit auf die ganze Schweiz.
1990Kauf der Albis Bau und Verwaltungs AG (Albis).
Integration der IMAG-eigenen Liegenschaftenverwaltung in die Albis.
1980–1990Ausbau der Tätigkeit zu einem der führenden Generalunternehmer der Schweiz mit schwergewichtiger Ausrichtung auf den Grossraum Zürich und das Tessin.
1970Ausgliederung und juristische Verselbständigung der Oerlikon-Bührle Immobilien AG (IMAG) als Tochtergesellschaft der Oerlikon-Bührle Holding AG; Ausweitung des Tätigkeitsgebietes auf den Drittmarkt.

Die Allreal-Gruppe hat ihren Ursprung in der Generalunternehmung Oerlikon-Bührle Immobilien AG, die ihrerseits in den dreissiger Jahren aus dem betriebsinternen Baubüro der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon-Bührle AG entstand. 

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