Beispielhafte Projekte

Wohnüberbauung Bommert 
In Widnau im St. Galler Rheintal realisierte Allreal 2012 bis 2013 für eine private Bauherrschaft die Wohnüberbauung Bommert. Das Projekt mit einer Bausumme von rund CHF 25 Millionen umfasst sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 63 Mietwohnungen. Die Einhaltung des Minergie-P-Eco-Standards garantiert einen gegenüber dem Minergie-Standard nochmals tieferen Energieverbrauch sowie eine gesunde und ökologische Bauweise. Bommert war die erste grosse Wohnüberbauung in der Ostschweiz, die den Minergie-P-Eco-Standard erfüllt.

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Wohneigentum Bruggächer
Beim Eigenprojekt Bruggächer in Mönchaltorf ZH handelt es sich um die erste Wohnüberbauung im Kanton Zürich, die den Minergie-A-Standard erfüllte. Das auf eigenem Land entwickelte und im Frühjahr 2012 in Angriff genommene Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund CHF 44 Millionen umfasst neun Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 50 Eigentumswohnungen im mittleren bis oberen Preissegment. Der Verkauf der 2014 bezugsbereiten Wohnungen der Pioniersiedlung gestaltete sich ausgesprochen erfreulich.

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Wohnsiedlung Sihlfeld
In Zürich Aussersihl renovierte und sanierte Allreal im Auftrag der ABZ – Allgemeine Baugenossenschaft Zürich die 1927 bis 1929 erstellte Genossenschaftssiedlung Sihlfeld mit 132 Wohnungen. Zusätzlich zur Totalsanierung der Wohnungen beinhalteten die unter Berücksichtigung von denkmalpflegerischen Auflagen auszuführenden Arbeiten die Behebung bautechnischer Mängel, die Zusammenlegung einzelner Wohnungen zu grösseren und damit familientauglichen Einheiten, die Schaffung zusätzlicher Wohnflächen durch Aufstockung sowie den Einbau von fünf Liftkernen. Zur Reduktion des Energieverbrauchs wurden unter anderem gezielt Einzelbauteile gedämmt und zwei neue Heizzentralen mit Grundwasser-Wärmenutzung eingebaut. Das gesamte Auftragsvolumen der anspruchsvollen Sanierung belief sich auf rund CHF 25 Millionen. 2012 verlieh die Stadt Zürich der Siedlung Sihlfeld die Auszeichnung «Nachhaltig Sanieren» für sozialverträgliche Wohnbausanierungen.

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Bürogebäude Bellerivestrasse
Die Mitte 2010 erfolgreich abgeschlossene Sanierung des Bürogebäudes aus den 70er-Jahren in Zürich Seefeld bot Gelegenheit, die Wärmeversorgung neu zu konzipieren. Dank leistungsfähiger Wärmepumpen erübrigt sich bei der Warmwasseraufbereitung und der Lufterwärmung der Einsatz fossiler Brennstoffe. Darüber hinaus trug der Ersatz der veralteten pneumatischen Regelung durch eine moderne Steuerung mit intelligenten Feldgeräten dazu bei, die Energieeffizienz weiter zu steigern. Da die neue Seewasser-Aufbereitungsanlage ohne Zyklonfilter und ohne grosse Sand- und Aktivkohlefiltertanks arbeitet, werden für die Wasseraufbereitung keine giftigen Chemikalien mehr benötigt. In den ersten sechs Monaten nach Inbetriebnahme der neuen Anlagen beliefen sich die Einsparungen auf über 15‘000 Liter Heizöl, 400 kg Natriumlauge und 400 kg Natriumchlorid.

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Bürogebäude Lilienthal
Im Entwicklungsgebiet Glattpark in Opfikon ZH realisierte Allreal für das eigene Portfolio ein sechsgeschossiges Bürogebäude mit einer Nutzfläche von total 12‘400 Quadratmetern. Im Erdgeschoss verfügt der Neubau nebst Büroflächen über einen Konferenzbereich und eine Cafeteria. Das Geschäftsgebäude wurde im Minergie-Standard realisiert und wird mit Fernwärme beheizt. Die Fertigstellung des Eigenprojekts und dessen Umklassierung zu den Renditeliegenschaften erfolgte im Sommer 2014. Der Nahrungsmittelkonzern Mondeléz International belegt  rund die Hälfte der Nutzfläche. Bereits seit Ende 2007 nutzt das bis Oktober 2012 als Kraft Foods auftretende Unternehmen ein Bürogebäude auf dem Nachbargrundstück. Dabei handelt es sich um ein ebenfalls von Allreal entwickeltes und im Minergie-Standard realisiertes achtgeschossiges Bürogebäude mit rund 600 Arbeitsplätzen. Das repräsentative Bürogebäude war das erste Projekt, das im Glattpark realisiert wurde und damit eigentlicher Auslöser der regen Planungs- und Bautätigkeit auf dem an die Stadt Zürich angrenzenden Entwicklungsgebiet.

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Wohnüberbauung Trigenius
In Bottmigen BL realisierte Allreal 2013 bis 2015 eine Wohnüberbauung für National Suisse. Das Projekt umfasst drei dreigeschossige Neubauten mit insgesamt 58 Mietwohnungen sowie eine Tiefgarage mit 95 Abstellplätzen. Dank Anschluss an das Fernwärmenetz und dem Einbau einer Komfortlüftung erfüllt das Projekt den Minergie-Standard. Darüber wurde bei den drei Mehrfamilienhäusern grosser Wert auf eine behindertengerechte Bauweise gelegt. Eines der drei Gebäude wurde zudem speziell mit altersgerechten Wohnungen ausgeführt.

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Neubauquartier Richti
Zwischen Bahnhof Wallisellen und Einkaufszentrum Glatt realisierte Allreal ein Quartier mit rund 500 Miet- und Eigentumswohnungen und über 3500 Arbeitsplätzen. Dem Baubeginn im Februar 2010 vorangegangen war eine in enger Zusammenarbeit mit den Behörden der Standortgemeinde koordinierte rund zweieinhalbjährige Entwicklungs- und Planungsphase auf Grundlage der Nachhaltigkeit. Dank besonderer Berücksichtigung ökologischer Aspekte gilt Richti Wallisellen als schweizweit erste Arealüberbauung, die die Anforderungen aus der  Vision der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllt. Das zum Einsatz kommende Energiesystem nutzt Erdwärme und ermöglicht eine CO2-freie Energieversorgung des 72‘000 Quadratmeter grossen Areals. Herzstück des Konzepts ist ein rund 7000 Quadratmeter grosses Erdsondenfeld, dessen Nutzung eine Reduktion der zugeführten Energie um rund 80 Prozent ermöglicht. Zudem erfüllen die sechs sechsgeschossigen Blockrandbauten und das Bürohochhaus allesamt den Minergie-Standard. Die bei der Überprüfung der Kriterien für nachhaltiges Bauen bei Richti Wallisellen gewonnenen Erkenntnisse dienen mittlerweile als offizielle Grundlage für die Erteilung von 2000-Watt-Zertifikaten. In Fachkreisen gilt Richti Wallisellen als Musterbeispiel für eine nachhaltige Arealentwicklung und auch in der öffentlichen Wahrnehmung geniesst das Neubauquartier den Ruf eines städtebaulichen Vorzeigeprojekts mit zukunftsweisendem Charakter.

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Wohnsiedlung Freilager
In Zürich-Albisrieden realisiert Allreal für die Zürcher Freilager AG (ZF AG) ein gemischt genutztes Quartier mit 800 Mietwohnungen, 200 Zimmern für studentisches Wohnen, Büro-, Gewerbe- Retail- und Gastronomieflächen sowie grosszügig bemessenen Grün- und Freiflächen. Das Projekt umfasst zehn Neubauten, die Aufstockung und Umnutzung von zwei Bestandsbauten sowie die Renovation eines Büro- und Gewerbegebäudes. Sämtliche Gebäude erfüllen den Standard Minergie-Eco oder Minergie-P-Eco. Planung und Ausführung des sozial ausgewogen durchmischten neuen Quartiers erfolgen unter besonderer Berücksichtigung ökologischer Aspekte. Die im umfassenden Sinn angestrebte Nachhaltigkeit zeigt sich unter anderem in einer überdurchschnittlichen Energieeffizienz der Bauten, in der Gewinnung von Heizwärme und Warmwasser mittels Wärmepumpe aus einem Erdsondenfeld, in der Verwendung erneuerbarer Energien, im Einsatz von gesundheitlich unbedenklichen Baumaterialien, in der Nutzung von Regenwasser sowie im Abtransport von Abbruch- und Aushubmaterial per Bahn. Die Überbauung erfüllt dereinst die Anforderungen aus der Vision der 2000-Watt-Gesellschaft. 

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